Guten Morgen!
(war wohl einer der wenigen, an dem ich zuerst aufstand)
und die lieben Kinderchen sind ja auch da!
dann kanns ja losgehn:
und eigentlich tuts das auch staendig,
es geht los und immer weiter,
und wir essen und trinken,
und lachen und weinen,
und reisen und erleben,
dass ich manchmal kaum zum erzaehlen komme,
zum Beispiel gibt es in Trier
ein Waffengeschaeft in der Metzelstrasse
und die wiederum trifft auch noch auf die Fleischgasse
oder die Geschichte vom Fleischregen:
Akazin und Ich waren eines kuehlen Tages mit dem Fahrrad unterwegs,
und wir radelten durch dorf und entlang der kueste,
und folgen der Strasse weg vom Meer durch Felder und irgendwo
kann man auch wieder abbiegen zum Wasser aber es zieht sich,
als wir es kurz vorm Unlustıg werden und Einbruch der Dunkelheit schaffen,
kommt uns das ZonkelMobil entgegen: Eva hat schon einen Schlafplatz ausbaldowert.
Akazin steigt in den Bus um, ich soll hinaus aus dem Dorf fahren, vorbei an der Bauruine.
OK, das schaff ich noch.Immer entlang der Duenen, die Sonne verabschiedet sich langsam, ich bin ganz allein,
da geschiet es: FLEISCHREGEN!
Dutzende Mannsgrosse Wolken von irgendwelchem Fliegengezeugs
haengen auf Brust- und Augenhöhe über der Fahrbahn.
Und mit Mann meine ich Arnold Schwarzennegger , WOW!
Alles was sonst so gegen die Wındschutzscheibe prasselt und am Kühler klebt:
het! pfff! tchch-öck,öck,öck!
Die letzten 6km fahre ich also mit abwechselnd geschlossenen Augen und immer wieder spuckend. Eigentlıch vielleicht ein bisschen eklig, aber ich fühlte mich doch sehr lebendig dabei.
So v
